Tipp 1: Die Form! Achten Sie bei der Erstellung Ihrer Bewerbung darauf, dass Sie zumindest die wichtigsten Formvorschriften einer Bewerbung einhalten.
Tipp 2: Machen Sie die MSR-Prüfung! MSR steht für Material-Sauberkeit-Rechtschreibung. Soll bedeuten: Überprüfen Sie Ihr Material: Sind die Mappe und das Papier sauber, ohne Beschädigungen, Kaffeeflecken, Staub und Nikotingeruch? Wenn nicht, neu kaufen! Haben Sie sauber gearbeitet? Bedeutet: endet jeder Satz mit einem Punkt bzw. gleiche Sätze gleich? Ist der Text gleichmäßig formatiert? Sind alle Dokumente wo es nötig ist, unterschrieben? Ist die Mappe vollständig? Rechtschreibung: Überprüfen Sie Ihre Rechtschreibung! Rechtschreib- Tipp- und Grammatikfehler sollten behoben sein!
Tipp 3: Lassen Sie sich bei einem Fotografen Bewerbungsbilder erstellen. Dies kostet nur wenig mehr als Fotos aus dem Automaten und sieh deutlich besser aus. Scannen Sie das Bild und fügen Sie es als Grafik auf Ihr Deckblatt oder Ihren Lebenslauf ein, das spart Kosten.
Tipp 4: Suchen Sie sich professionelle Hilfe, wenn Sie allein nicht weiter kommen. Seriöse Unternehmen berechnen Ihnen bei Folgebewerbungen nur noch Teilbeträge und stellen Ihnen Ihre Musterbewerbungen digital zur Verfügung, so dass Sie diese unbegrenzt verwenden können.
Tipp 5: Kopieren Sie keine Anschreiben und verwenden Sie keine allgmeinen Muster, wenn Sie diese nicht wenigstens etwas an die Stellenbescheibung angepasst haben!
Tipp 6: Kompetenzprofil: Jeder Bewerber sollte heute die Möglichkeit eines Kompetenzprofils miteinbeziehen. Diese "dritte Seite" der Bewerbung stellt heute ein gutes Mittel dar, sich von der breiten Masse der Bewerber abzuheben. Doch was genau ist ein Kompetenzprofil und wie erstellt man es genau?
Das Kompetenzprofil (auch Skillprofil, Qualifikationsprofil oder Mitarbeiterprofil genannt) ist eine strukturierte Darstellung der eigenen Kompetenzen. Dabei ist wichtig, nicht alles, was man kann bis in das kleinste Detail auszuführen, sondern diejenigen Kompetenzen auszuwählen, die mit den Anforderungen aus der Stellenausschreibung korrespondieren. Bestenfalls kann man die Aussage über die eigene Kompetenz mit einem Beweis aus dem Lebenslauf untermauern.
Auch zukünftige Kompetenzen finden hier ihren Platz. Geplante Seminare und Fortbildungen können ihrem potentiellen neuen Arbeitgeber signalisieren, dass Sie auch in der Zukunft für das Unternehmen wertvoll bleiben werden ("5-Jahres-Planung").